Eine Sitzung braucht fast nichts von einem Timer: einen klaren Anfang, ein klares Ende und Stille dazwischen. Hier übernimmt eine Glocke den Anfang und das Ende, eine Klangschale oder ein klarer Schlag, und dazu kommt nur, was eine Sitzpraxis wirklich verlangt: eine Zeit zum Ankommen, damit du vor der Anfangsglocke sitzt, eine Intervallglocke, falls du in langen Sitzungen einen sanften Marker möchtest, ein offener Modus, der hochzählt, bis du beendest, und ein Bildschirm, der die Zahlen ausblenden oder beim Sitzen bis fast auf Schwarz dimmen kann.
Die Scheibe behält die zwanzig Ringe der Seite, blass genug, dass ein halb geöffnetes Auge den Fortschritt liest, ohne davon gezogen zu werden. Alles läuft im Browser, kostenlos, ohne Konto.
Ja. Glocken klingen nur dort, wo du sie wolltest: eine zum Beginn, eine zum Ende und, wenn du magst, im eingestellten Intervall. Dazwischen tickt nichts.
Eine kurze Pause zwischen dem Druck auf Beginnen und der Anfangsglocke, damit du das Handy weglegen und dich setzen kannst. Standardmäßig zehn Sekunden, bis zu einer Minute, oder aus.
Ja. Die Sitzung folgt der Uhr, nicht dem Tab, sie bleibt also auch versteckt pünktlich und die Schlussglocke klingt trotzdem. Wach halten verhindert, dass der Bildschirm mitten in der Sitzung sperrt.
Ja. Wähl offen, dann zählt er hoch, bis du die Sitzung beendest, mit Intervallglocken, wenn du sie willst.
Füg ihn in OBS als Browserquelle hinzu; der Hintergrund bleibt transparent. Ändere t für jede beliebige Länge.